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Wie werde ich die verdammte Blasenentzündung wieder los?

Eine Blasenentzündung ist mehr als nur unangenehm. Chronisch kann sie sogar sehr gefährlich sein. Immer nur Antibiotika sind keine Lösung. Doch diese könnte ein neuer Ratgeber bringen: Blasenentzündung? Nie wieder!

Eine Zystitis, so der medizinische Fachbegriff für Blasenentzündung, ist ein typisches Frauenleiden. Statistisch gesehen, bekommen zwei von drei Frauen sie mindestens einmal im Leben, meisten öfter. Manchmal wird die Zystitis sogar chronisch. Spätestens dann beginnen wir uns zu fragen, was wirklich hilft. Ärztliches Know-how und Antibiotika bis zum Abwinken allein reicht offensichtlich nicht, denn dann würden die Entzündungen nicht immer wiederkehren.

Kleine Blasenentzündung, große Gefahr

Blasenentzündung? Nicht schon wieder!
Gerade für Frauen, die dreimal pro Jahr oder öfter eine Blasenentzündungen bekommen, kann eine chronische Zystitis zu einem ernsten Problem werden. Zwar kann sie meist mit massivem Einsatz von Antibiotika eingedämmt werden.

Doch leider wird dadurch die Gefahr durch Antibiotika resistente Keime deutlich vergrößert. So kann aus einer im Prinzip nicht besorgniserregenden Infektion letztendlich schnell ein lebensgefährlich Zustand werden.

Selbst wenn dieser Krug an einem vorübergeht, tut man seiner Darmflora mit dieser Therapie keinen Gefallen. Letztlich tragen nämlich unsere Billionen von Darmbakterien maßgeblich zu unserer Gesundheit und zur Abwehr von krankmachenden Keimen und Infektionen bei.

Und leider können Antibiotika nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden. Sie machen alles platt – krankmachende Keime ebenso wie die nützlichen Darmbakterien.

 

Symptome einer Blasenentzündung

Ich jedenfalls gehöre nicht zu der Sorte Frauen, die den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Gleichwohl verspüre ich allein beim Gedanken an eine fiese Blasenentzündung schon ein leichtes Ziehen im Unterleib. Wer jemals eine heftige Blasenentzündung hatte, weiß, wovon ich spreche. Auch in meinem Freundeskreis kenne ich keine einzige, die es nicht schon mindestens einmal erwischt hätte. Im Gegenteil. Die meisten leiden mehrmals im Jahr unter dem vollem Programm: Ständig aufs Klo, wieder zurück ins Bett und Wärmflasche auf den Buch, viel trinken und schlafen. Doch auch diese Maßnahmen helfen kaum gegen das ständige Brennen, Jucken und Ziehen im Unterleib. Ja, eine Blasenentzündung ist mehr als nur unangenehm und nervig. Man fühlt sich krank und hundeelend.

Blasenentzündung? Nicht schon wieder!

Diese Erfahrungen hat auch Marina Kähne gemacht. In ihrem kurzen und knackigen Erfahrungsbericht „Blasenentzündung? Nicht schon wieder!“ finden sich nicht nur Leidensgenossinnen absolut wieder. Die Autorin geht vor allem auch auf die Hintergründe zur Entstehung der Krankheit ein und was Frau wirklich effektiv dagegen tun kann.

Einige der vorgestellten Hausmittel und natürlichen Heilmittel sind dabei vielleicht bekannt. Doch – und das typisch für Marinas Ratgeber – überrascht die Autorin auch mit echten Bringern, die kaum jemand kennt. Ich zumindest habe von vielen Tipps noch nie etwas gehört, obwohl ich immer wieder mal betroffen bin und auch immer brav meine Ärztin aufsuche.

Ob die allerdings von Marinas Buch begeistert sein wird, wage ich zu bezweifeln. Dann nämlich wenn zukünftig die Praxen deutlich leerer sein werden, weil alle ganz natürlich zu Hause ohne den massiven Einsatz von Antibiotika die nervige Blasenentzündung erfolgreich behandeln können.

Ich jedenfalls bin meine Zystitis beim letzten Mal mit Marinas Tipps schnell losgeworden!

Da sind die Euro 7,99 für Taschenbuch und Euro 5,99 für das Ebook wirklich gut angelegt. Von mir gibt es daher für das Buch einen Daumen hoch!

Der Ratgeber ist bei BoD erschienen und als Taschenbuch sowie als E-Book (epub) hier erhältlich:

Wer ein Kindle Lesegerät (mobi-Format) hat oder lieber bei Amazon bestellen möchte, findet das E-Book und Taschenbuch hier.

Weniger sitzen, besser essen: So klappt es mit den guten Vorsätzen

Wir sitzen und essen zu viel. Doch es geht auch anders. Wie wir allein mit kleinen Verhaltensänderungen ganz viel besser machen können, zeigt der neue Ratgeber „Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch sitzt und isst!“ von Ralph Kähne.

Sitzen und essen statt Bewegung

sitzen und essen

Das hätte ich nicht gedacht. Doch als ich mal nachrechnete, kam ich auf ganz ähnliche Werte. Der Durchschnitts-Deutsche, zu dem ich mich in dieser Hinsicht also auch zählen muss, kommt auf die stolze Summe von fast 12 Stunden Sitzen pro Tag. Bei einem durchschnittlich zu erwartenden Alter von etwa 80 Jahren, kommen wir in unserem Leben so auf etwa 350.000 Stunden Sitzen.

Kein Wunder, denn fast alles erledigen wir heute nicht mehr en passant, also „im Vorübergehen“.

Im Gegenteil. Wir sind zu wahren Sitztätern mutiert. Wir sitzen am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Arbeit und zurück, hocken im Auto, in der Bahn oder drängeln uns um die Plätze im Bus. Anschließend sitzen wir durchschnittlich gut sieben Stunden auf der Arbeit, um es uns nach Feierabend am Esstisch bequem zu machen oder uns mit einem kalorienreichen Abendessen zu belohnen.

Schließlich lassen wir den Tag gemütlich mit einem kleinen Snack im Sessel vor dem Fernseher ausklingen.

Krankheiten kommen nicht von alleine

Sitzen und essen nimmt heute einen großen Teil unseres wachen Daseins ein. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn fehlende Bewegung sich nicht dramatisch auf unsere Gesundheit auswirken würde. So ist es aber leider. Viel Sitzen und mangelnde Bewegung in Kombination mit ungesundem Essen ist die Hauptursache für typische Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall, hohe Cholesterin- und Zuckerwerte, Übergewicht, aber auch Rückenschmerzen. Das mag selbst medizinischen Laien sogar noch einleuchten. Was mich aber überrascht hat, ist, dass zu wenig Bewegung und ungesundes Essen auch für psychische Erkrankungen wie Burnout, Depressionen und Schizophrenie verantwortlich ist.

Tatsächlich gibt es kaum jemand in meinem Freundeskreis, der viel sitzt und trotzdem kerngesund ist. Es ist aber auch zum Verrückt werden. Hundertmal haben wir uns schon geschworen, endlich gesünder zu essen und uns mehr zu bewegen. Aber irgendwie schaffen wir es dann doch nicht. Und dass, obwohl gerade kürzlich Wissenschaftler herausgefunden haben, dass Sitzen und falsche Ernährung genauso schlecht für die Gesundheit sind wie Rauchen.

Endlich mal Tacheles gesprochen

Manchmal braucht der Innere Schweinehund einen Schubs nach draußen vor die Tür. Pünktlich mit den guten Vorsätzen zum neuen Jahr (mehr bewegen, gesünder leben!) kam mir dieser Türöffner als Buch ins Haus geflattert. In dem gerade erschienenen Ratgeber „Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch sitzt und isst!“ von Ralph Kähne bekommt der Leser und mit ihm auch sein Innerer Schweinehund sein Fett weg. In doppelter Hinsicht. Der Autor sagt nicht nur unverblümt seine Meinung, prangert Lethargie an und fordert Eigenverantwortung ein. In seinem Plädoyer für mehr Bewegung, gesundes Essen und Lebensfreude redet er uns auch tüchtig ins Gewissen. So klar und deutlich, dass wir uns in vielen seiner Beschreibungen wiedererkennen. Er rüttelt auf, macht betroffen und spornt gleichzeitig an. Doch er beschränkt sich nicht nur darauf, uns einen Spiegel vorzuhalten. Er verrät gleichzeitig auch, wie wir alles viel besser machen können.

So klappt es mit den guten Vorsätzen

So lässt sich allein mit kleinen Verhaltensänderungen viel erreichen, ohne dafür gleich zum Gesundheitsapostel oder Marathonläufer zu werden.

Mir jedenfalls haben Ralph Kähnes kleine Anstöße hier und da sehr geholfen, mich endlich selbst in Bewegung zu setzen. Und zum ersten Mal seit langer Zeit bin ich sehr zuversichtlich, dass es mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr endlich klappen könnte. Mein Innerer Schweinehund übrigens auch. Vielen Dank dafür, Herr Kähne!

Der Ratgeber ist bei BoD erschienen und als Taschenbuch sowie als E-Book (epub) hier erhältlich:

Wer ein Kindle Lesegerät (mobi-Format) hat oder lieber bei Amazon bestellen möchte, findet das E-Book und Taschenbuch hier.

Bluthochdruck: Ein Best-Ager-Problem

Bei den 40- bis 60-Jährigen ist jeder Dritte wegen Bluthochdruck in Behandlung. Viele Betroffene nehmen Tabletten – aber ohne Aussicht auf Heilung.

Gespräche unter Frauen

„Meinen hohen Blutdruck kriegen die Ärzte nicht so richtig in den Griff. Jetzt nehme ich schon drei verschiedene Pillen und er ist immer noch zu hoch. Was nimmst du denn für Tabletten? Du hast doch auch zu hohen Blutdruck.“

Diese Art von Gespräch kennt man, wenn man in diese Altersgruppe gehört, besonders als Frau. Meist tauscht man sich dann über die neuesten Tabletten aus, die der Arzt einem verschrieben hat. Aber eine echte Lösung kennt niemand. Bis vor kurzem. Da hörte ich eine verblüffend andere Antwort.

„Stimmt“, sagte die zweite Gesprächspartnerin. „Ich hatte auch zu hohen Blutdruck. Inzwischen ist er aber wieder normal. Tabletten habe ich am Anfang auch genommen, aber, mal ehrlich, damit heilt man Bluthochdruck ja nicht. Die puffern doch nur alles ab. Krank ist man dann immer noch. Nein, auf Dauer Tabletten schlucken wäre sowieso nichts für mich. Ich habe es ganz anders gemacht. Ich habe mir ein paar schlechte Angewohnheiten abgewöhnt. War gar nicht so schwierig, wie ich dachte. Willst du wissen, wie?“

Medikamente gegen Bluthochdruck?

Die erste Reaktion wäre jetzt bei vielen Frauen wohl ein Seufzer: Wieder mal eine, die alles besser weiß! Und die zweite: „Da bleibe ich doch lieber bei meinen Tabletten …“?

Möglich, aber zunehmend unwahrscheinlicher. Die Zahl der Bluthochdruckpatienten steigt stetig. Und mit ihr die Zahl derer, denen Medikamente immer schlechter helfen. Oder jene, die sich nicht mit der Diagnose „unspezifische Hypertonie“ zufriedengeben. Denn ohne Ursache ist man nicht krank. Schon gar nicht lebensbedrohlich krank, wie es bei Bluthochdruck der Fall ist. Viele begehren inzwischen auf und wollen Antworten auf die Frage: Wie werde ich diese Krankheit wieder los? Sie wollen wissen, was sie konkret tun können, außer Pillen schlucken wie jeder andere.

Bluthochdruck: Längst keine Alte-Leute-Krankheit mehr

An diesem Punkt war auch Marina Kähne mit 40. Scheinbar aus heiterem Himmel hatte sich der einst niedrige Blutdruck in die „Alte-Leute-Krankheit“ Hypertonie verwandelt. Kein Einzelfall, im Gegenteil. Bluthochdruck ist längst keine Rentnerkrankheit mehr. Bereits heute erwischt es jede dritte Frau im Best-Ager-Alter zwischen 40 und 60.

Grund genug für die Autorin, sich eingehend mit der Krankheit auseinanderzusetzen und Lösungen zu suchen. Diese hat sie gefunden. Und außerdem auch noch ein ganz neues Lebensgefühl.

Bluthochdruck ist keineswegs eine Krankheit ohne Aussicht auf Heilung. Im Gegenteil. Bei den meisten ist sie auf krankmachende Lebensumstände wie unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung und negativen Stress zurückzuführen. Deshalb lässt sie sich mit klugen Verhaltensänderungen durchaus in den Griff bekommen. Wie dies gelingt, zeigt ihr einfühlsamer Erfahrungsbericht „Ich hatte doch nie zu hohen Blutdruck …“.

Kleine Änderungen, große Wirkung

Bereits kleine Änderungen im täglichen Verhalten können große Wirkung haben. Einige Tricks und Kniffe helfen, sich selbst zu motivieren und den eigenen Blutdruck wieder in den grünen Bereich zu bringen. Wichtig ist, sich nicht mit Bluthochdruck abzufinden. Dem eigenen Körper aktiv helfen, wieder gesund zu werden, ist der richtige Weg. Im Ziel winkt eine große Belohnung: ein gesundes, fittes und ausgeglichenes neues Ich.

Das 82seitige Werk ist als Taschenbuch für Euro 7,99 und als E-Book für Euro 5,99 erhältlich.

Auch im Paket mit leckeren Rezepten

Besonders gut gefällt mir, dass es das Buch alternativ auch als Paket im PDF-Format zusammen mit dem E-Book „Vegane Rezepte gegen Bluthochdruck“ mit viel Wissenswertem und Tipps sowie 105 leckeren Rezepten zum Preis von Euro 19,99 gibt. Denn Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für die Bekämpfung von Bluthochdruck.

Dafür gibt es von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Wer mehr über dieses Thema wissen will, sollte sich auch den Ratgeber „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ von Ralph Kähne anschauen.

Blutdruck – Was schadet, hilft und heilt

Über Blutdruck wird viel diskutiert. Das ist auch gut so. Doch meist läuft die Diskussion in die gleiche Richtung: Medikamente. Das ist zu einseitig.

Mitreden über Blutdruck

Wenn es im Freundeskreis um Bluthochdruck geht, kann fast jeder mitreden. Die einen sind selbst betroffen, die anderen kennen mindestens einen Verwandten oder Bekannten, der zu hohen Blutdruck hat. Schnell ist das Gespräch dann beim Thema Tabletten.

Klar, man muss sie nehmen, eine Alternative gibt es nicht, sagen die Befürworter. Unsinn, alles nur blinde Medizin-Gläubigkeit, meinen die Skeptiker.

Zu hoher Blutdruck – eine Zivilisationskrankheit

Erstaunlicherweise befassen sich die wenigsten in ihren Debatten mit der Entstehung von Hypertonie. Zu hoher Blutdruck ist anscheinend eine Krankheit, die von den Betroffenen als „normale“ Zivilisationskrankheit einfach hingenommen wird. Immerhin gibt es auch mehr als 500 Medikamente, die Hilfe versprechen und zudem einfach einzunehmen sind. Dass alle Nebenwirkungen haben, steht im Beipackzettel. Und die meisten wissen es auch. Unsicherheit besteht hingegen beim Thema Heilung. Kann man das Blutdruckmittel später wieder absetzen? Viele tun es einfach, wenn ihre Werte wieder normal sind. Die Hypertonie scheint geheilt. Ein Trugschluss, wie sich bald herausstellt. Ohne Tabletten ist der Blutdruck schnell wieder zu hoch. Die meisten sind dann jedoch des Pillenschluckens müde und verzichten auf eine weitere Behandlung. Schließlich fühlen sie sich auch mit hohem Blutdruck wohl. Sie merken ihn nicht einmal. Und was man nicht merkt, kann so schlimm ja nicht sein …

Hoher Blutdruck – ein stiller Mörder

Ein fataler Fehler, wie Ralph Kähne in seinem Buch „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ richtig anmerkt. Zu hoher Blutdruck ist ein stiller Mörder. Man nimmt ihn nicht wahr – so lange, bis er einen nach und nach zur Strecke bringt.

Interessant und gut verständlich erklärt der Autor die Entstehung und die Gefahren von Hypertonie. Er beschreibt eindringlich die möglichen Folgekrankheiten eines unbehandelten Bluthochdrucks. Als Sofortmaßnahme seien Arzneimittel unerlässlich, so seine klare Aussage. Behandlung müsse auf jeden Fall sein. Allerdings seien Medikamente keine Heilmittel. Auch das macht er unmissverständlich klar.

„Wir alle beschäftigen uns zu wenig mit den Ursachen unserer Krankheiten“, bedauert Ralph Kähne. „Aber genau darin steckt oft der Schlüssel zur Heilung“. So auch beim Bluthochdruck, dessen Entstehung zu 95 Prozent im persönlichen Lebenswandel liegt. Deshalb hat man auch die allerbesten Chancen, ihn zu heilen. Man muss nur hier und da seine Gewohnheiten anpassen, Ungesundes über Bord werfen, sich auf Neues einlassen.

Hoher Blutdruck ist kein Schicksal, mit dem man sich abfinden muss. Im Gegenteil. Es ist relativ einfach, ihn wirkungsvoll zu bekämpfen. Schon kleine Verhaltensänderungen oder Änderungen im Speiseplan haben oftmals eine große Wirkung. Diese potenzieren sich sogar, wenn man überdies noch mehr Zeit in Bewegung und gesunde Ernährung investiert.

Den Blutdruck endlich im Griff

Das Buch „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ ist der richtige Ratgeber für alle, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Er enthält eine Fülle an guten, oft überraschenden und wissenschaftlich sehr aktuellen Tipps zur Blutdrucksenkung, von der Ernährung über Bewegung bis hin zur Stressbewältigung und Analyse der Krankheitsentstehung.

Das 92-seitige Werk ist als Softcover für Euro 9,99 und als E-Book für Euro 7,99 erhältlich.

Auch im Paket mit leckeren Rezepten

Besonders gut gefällt mir, dass es das Buch alternativ auch als Paket im PDF-Format zusammen mit dem E-Book „Vegane Rezepte gegen Bluthochdruck“ mit viel Wissenswertem und Tipps sowie 105 leckeren Rezepten zum Preis von Euro 19,99 gibt. Denn Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für die Bekämpfung von Bluthochdruck.

Unbedingt kaufen!

Buchpaket Blutdruck

Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website des Autors einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Wer mehr über dieses Thema wissen will, sollte sich auch den einfühlsamen Erfahrungsbericht Ich hatte doch nie zu hohen Blutdruck … von Marina Kähne anschauen.

Urlaub mit Kindern in der Fränkischen Schweiz

Urlaub mit Kindern – die einen wollen Spiel, Spaß und Spannung. Die anderen gut essen, Natur erleben und entspannen. All das kann man prima in Pottenstein.

Einen Urlaubsort finden, der Eltern und Kindern gleichermaßen gefällt, ist nicht ganz einfach. Aus Sicht der Eltern soll der Urlaub möglichst kein Vermögen kosten, denn Ferientage gibt es viele und Kosten ebenfalls. Deshalb möchte man lieber mehr und preiswert als selten und teuer unterwegs sein. Für die Kinder steht im Urlaub vor allem Erlebnis, Abenteuer und Spiel im Vordergrund. Am besten täglich eine neue Herausforderung und Attraktion, so sieht ihr persönlicher Wunschzettel aus. Da muss man schon lange suchen, wenn man all dies an einem Ort finden will. Und dann auch noch in Deutschland, hinsichtlich Kinderfreundlichkeit das Schlusslicht in Europa. Dort, wo nur gerade einmal magere 15 Prozent ihr eigenes Land als kinderfreundlich bezeichnen. Doch es gibt sie, die rühmlichen Ausnahmen, die noch viel für Familien und Urlaub mit Kindern tun. Dazu gehört unzweifelhaft Pottenstein.

Erlebnismeile Pottenstein

Teufelshöhle

Teufelshöhle

In Pottenstein gibt es eine Erlebnismeile, die diesen Namen tatsächlich verdient. Ganz nah beieinander, im Umkreis von nur 4 Kilometern, gibt es 18 Erlebnis-Highlights, die allen in der Familie gleichermaßen Spaß machen. Man kann eine riesige Tropfsteinhöhle, die Teufelshöhle, erkunden, auf dem Schöngrundsee Ruder- oder Tretboot fahren oder im Felsenbad, einem Naturbad direkt im Berg, schwimmen gehen. Oder man saust auf einer Sommerrodelbahn 1160 Meter ins Tal hinab, springt anschließend auf einem Bungee-Trampolin oder seilt sich im Kletterwald wie Tarzan von Baum zu Baum. Wenn die Kinder schon etwas größer sind, kann man ihnen Golf beibringen, Kart oder Quad mit ihnen fahren sowie E-Bikes ausleihen.

Wandern im Urlaub mit Kindern

Urlaub mit Kindern

Felswanderweg

Kinder brauchen Bewegung. Und die darf hin und wieder auch einmal kostenfrei sein. Wenn man sich eine der aufregenden Wandertouren in Pottenstein vorbei an Kletterfelsen, begehbaren Höhlen und hinauf zur abenteuerlichen Burg aussucht, werden die Kinder ganz sicher begeistert sein. Und als Eltern kommt man ebenfalls ohne Geldausgeben auf seine Kosten.

Infotafeln vermitteln überall viel Wissenswertes. Und die Gesundheit dankt es einem auf jeden Fall. Denn auch Erwachsene brauchen viel Bewegung, besonders nach all dem Arbeitsstress zuhause.

Kinderunterhaltung bei schlechtem Wetter

Erlebnisbad Juramar

Erlebnisbad Juramar

Da nicht immer nur die Sonne scheint, braucht man für Kinder auch eine Alternative an Regentagen. In Pottenstein bietet sich dafür das Erlebnisbad Juramar an. Mit einer 53 Meter langen Wasserrutsche, Schwimm- und Kinderbecken sowie Sauna, Infrarotkabinen und Schwimmkursen ist für alle etwas dabei. Ein ganz besonderes Gesundheitsplus ist das Wasser im Juramar. Es wird nicht mit Chlor versetzt, sondern nur mit reiner Natursole. Diese schützt vor Hautschäden und Allergien, mit denen viele nach den üblichen Schwimmbadbesuchen zu kämpfen haben.

Auch ein Abstecher ins Mittelalter ist in Pottenstein möglich. Im Scharfrichtermuseum geht es aufregend-gruselig zu. Es gibt eine voll funktionsfähige Guillotine, verschiedenste Folter- und Mordwerkzeuge und sogar eine Streckbank und ein Kellerverlies. Allerdings ist das Museum nicht darauf aus, Kindern das Fürchten zu lehren, sondern vielmehr allen Besuchern einen Eindruck der Grausamkeit von Folter und Todesstrafe näherzubringen. Es soll zum Nachdenken anregen.

Abenteuer Fossiliensuche

In Pottenstein und der gesamten Umgebung gibt es unendlich viele Ammoniten der Jurazeit. Ammoniten kennen die meisten von uns. Sie sind eine ausgestorbene Teilgruppe der Kopffüßer und sehen aus wie große, versteinerte Schneckenhäuser. Fünf Kilometer von Pottenstein entfernt kann man auf einem Fossilklopfplatz unter fachkundiger Anleitung noch selber Ammoniten klopfen und präparieren. Das ist sozusagen gelebte Archäologie, Erdkunde- und Biounterricht beim Urlaub mit Kindern.

Hoch in die Lüfte

Wenn die Kinder schon größer und mit den Eltern auf der Suche nach Nervenkitzel sind, dann sollte man zum Paragliding aufbrechen. In 300 Metern Höhe gibt es Tandemsprünge für Mutige oder solche, die noch zu Helden werden wollen.

Mit Kindern in Deutschland Urlaub machen und Spaß haben? Absolut kein Problem in Pottenstein! Für die Eltern gibt es zur Einstimmung die schönsten Wanderstrecken und Impressionen auf 96 Seiten im ART WALK Pottenstein im Buchshop.

Interessant ist auf jeden Fall auch der Shop mit allen 43 impressionistischen Kunstwerken des ARTWALKs für das Wohnzimmer oder Büro.