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Bluthochdruck: Ein Best-Ager-Problem

Bei den 40- bis 60-Jährigen ist jeder Dritte wegen Bluthochdruck in Behandlung. Viele Betroffene nehmen Tabletten – aber ohne Aussicht auf Heilung.

Gespräche unter Frauen

„Meinen hohen Blutdruck kriegen die Ärzte nicht so richtig in den Griff. Jetzt nehme ich schon drei verschiedene Pillen und er ist immer noch zu hoch. Was nimmst du denn für Tabletten? Du hast doch auch zu hohen Blutdruck.“

Diese Art von Gespräch kennt man, wenn man in diese Altersgruppe gehört, besonders als Frau. Meist tauscht man sich dann über die neuesten Tabletten aus, die der Arzt einem verschrieben hat. Aber eine echte Lösung kennt niemand. Bis vor kurzem. Da hörte ich eine verblüffend andere Antwort.

„Stimmt“, sagte die zweite Gesprächspartnerin. „Ich hatte auch zu hohen Blutdruck. Inzwischen ist er aber wieder normal. Tabletten habe ich am Anfang auch genommen, aber, mal ehrlich, damit heilt man Bluthochdruck ja nicht. Die puffern doch nur alles ab. Krank ist man dann immer noch. Nein, auf Dauer Tabletten schlucken wäre sowieso nichts für mich. Ich habe es ganz anders gemacht. Ich habe mir ein paar schlechte Angewohnheiten abgewöhnt. War gar nicht so schwierig, wie ich dachte. Willst du wissen, wie?“

Medikamente gegen Bluthochdruck?

Die erste Reaktion wäre jetzt bei vielen Frauen wohl ein Seufzer: Wieder mal eine, die alles besser weiß! Und die zweite: „Da bleibe ich doch lieber bei meinen Tabletten …“?

Möglich, aber zunehmend unwahrscheinlicher. Die Zahl der Bluthochdruckpatienten steigt stetig. Und mit ihr die Zahl derer, denen Medikamente immer schlechter helfen. Oder jene, die sich nicht mit der Diagnose „unspezifische Hypertonie“ zufriedengeben. Denn ohne Ursache ist man nicht krank. Schon gar nicht lebensbedrohlich krank, wie es bei Bluthochdruck der Fall ist. Viele begehren inzwischen auf und wollen Antworten auf die Frage: Wie werde ich diese Krankheit wieder los? Sie wollen wissen, was sie konkret tun können, außer Pillen schlucken wie jeder andere.

Bluthochdruck: Längst keine Alte-Leute-Krankheit mehr

An diesem Punkt war auch Marina Kähne mit 40. Scheinbar aus heiterem Himmel hatte sich der einst niedrige Blutdruck in die „Alte-Leute-Krankheit“ Hypertonie verwandelt. Kein Einzelfall, im Gegenteil. Bluthochdruck ist längst keine Rentnerkrankheit mehr. Bereits heute erwischt es jede dritte Frau im Best-Ager-Alter zwischen 40 und 60.

Grund genug für die Autorin, sich eingehend mit der Krankheit auseinanderzusetzen und Lösungen zu suchen. Diese hat sie gefunden. Und außerdem auch noch ein ganz neues Lebensgefühl.

Bluthochdruck ist keineswegs eine Krankheit ohne Aussicht auf Heilung. Im Gegenteil. Bei den meisten ist sie auf krankmachende Lebensumstände wie unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung und negativen Stress zurückzuführen. Deshalb lässt sie sich mit klugen Verhaltensänderungen durchaus in den Griff bekommen. Wie dies gelingt, zeigt ihr einfühlsamer Erfahrungsbericht „Ich hatte doch nie zu hohen Blutdruck …“.

Kleine Änderungen, große Wirkung

Bereits kleine Änderungen im täglichen Verhalten können große Wirkung haben. Einige Tricks und Kniffe helfen, sich selbst zu motivieren und den eigenen Blutdruck wieder in den grünen Bereich zu bringen. Wichtig ist, sich nicht mit Bluthochdruck abzufinden. Dem eigenen Körper aktiv helfen, wieder gesund zu werden, ist der richtige Weg. Im Ziel winkt eine große Belohnung: ein gesundes, fittes und ausgeglichenes neues Ich.

Das 82seitige Werk ist als Taschenbuch für Euro 7,99 und als E-Book für Euro 5,99 erhältlich.

Auch im Paket mit leckeren Rezepten

Besonders gut gefällt mir, dass es das Buch alternativ auch als Paket im PDF-Format zusammen mit dem E-Book „Vegane Rezepte gegen Bluthochdruck“ mit viel Wissenswertem und Tipps sowie 105 leckeren Rezepten zum Preis von Euro 19,99 gibt. Denn Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für die Bekämpfung von Bluthochdruck.

Dafür gibt es von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Wer mehr über dieses Thema wissen will, sollte sich auch den Ratgeber „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ von Ralph Kähne anschauen.

Blutdruck – Was schadet, hilft und heilt

Über Blutdruck wird viel diskutiert. Das ist auch gut so. Doch meist läuft die Diskussion in die gleiche Richtung: Medikamente. Das ist zu einseitig.

Mitreden über Blutdruck

Wenn es im Freundeskreis um Bluthochdruck geht, kann fast jeder mitreden. Die einen sind selbst betroffen, die anderen kennen mindestens einen Verwandten oder Bekannten, der zu hohen Blutdruck hat. Schnell ist das Gespräch dann beim Thema Tabletten.

Klar, man muss sie nehmen, eine Alternative gibt es nicht, sagen die Befürworter. Unsinn, alles nur blinde Medizin-Gläubigkeit, meinen die Skeptiker.

Zu hoher Blutdruck – eine Zivilisationskrankheit

Erstaunlicherweise befassen sich die wenigsten in ihren Debatten mit der Entstehung von Hypertonie. Zu hoher Blutdruck ist anscheinend eine Krankheit, die von den Betroffenen als „normale“ Zivilisationskrankheit einfach hingenommen wird. Immerhin gibt es auch mehr als 500 Medikamente, die Hilfe versprechen und zudem einfach einzunehmen sind. Dass alle Nebenwirkungen haben, steht im Beipackzettel. Und die meisten wissen es auch. Unsicherheit besteht hingegen beim Thema Heilung. Kann man das Blutdruckmittel später wieder absetzen? Viele tun es einfach, wenn ihre Werte wieder normal sind. Die Hypertonie scheint geheilt. Ein Trugschluss, wie sich bald herausstellt. Ohne Tabletten ist der Blutdruck schnell wieder zu hoch. Die meisten sind dann jedoch des Pillenschluckens müde und verzichten auf eine weitere Behandlung. Schließlich fühlen sie sich auch mit hohem Blutdruck wohl. Sie merken ihn nicht einmal. Und was man nicht merkt, kann so schlimm ja nicht sein …

Hoher Blutdruck – ein stiller Mörder

Ein fataler Fehler, wie Ralph Kähne in seinem Buch „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ richtig anmerkt. Zu hoher Blutdruck ist ein stiller Mörder. Man nimmt ihn nicht wahr – so lange, bis er einen nach und nach zur Strecke bringt.

Interessant und gut verständlich erklärt der Autor die Entstehung und die Gefahren von Hypertonie. Er beschreibt eindringlich die möglichen Folgekrankheiten eines unbehandelten Bluthochdrucks. Als Sofortmaßnahme seien Arzneimittel unerlässlich, so seine klare Aussage. Behandlung müsse auf jeden Fall sein. Allerdings seien Medikamente keine Heilmittel. Auch das macht er unmissverständlich klar.

„Wir alle beschäftigen uns zu wenig mit den Ursachen unserer Krankheiten“, bedauert Ralph Kähne. „Aber genau darin steckt oft der Schlüssel zur Heilung“. So auch beim Bluthochdruck, dessen Entstehung zu 95 Prozent im persönlichen Lebenswandel liegt. Deshalb hat man auch die allerbesten Chancen, ihn zu heilen. Man muss nur hier und da seine Gewohnheiten anpassen, Ungesundes über Bord werfen, sich auf Neues einlassen.

Hoher Blutdruck ist kein Schicksal, mit dem man sich abfinden muss. Im Gegenteil. Es ist relativ einfach, ihn wirkungsvoll zu bekämpfen. Schon kleine Verhaltensänderungen oder Änderungen im Speiseplan haben oftmals eine große Wirkung. Diese potenzieren sich sogar, wenn man überdies noch mehr Zeit in Bewegung und gesunde Ernährung investiert.

Den Blutdruck endlich im Griff

Das Buch „Endlich im Griff: Bluthochdruck“ ist der richtige Ratgeber für alle, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Er enthält eine Fülle an guten, oft überraschenden und wissenschaftlich sehr aktuellen Tipps zur Blutdrucksenkung, von der Ernährung über Bewegung bis hin zur Stressbewältigung und Analyse der Krankheitsentstehung.

Das 92-seitige Werk ist als Softcover für Euro 9,99 und als E-Book für Euro 7,99 erhältlich.

Auch im Paket mit leckeren Rezepten

Besonders gut gefällt mir, dass es das Buch alternativ auch als Paket im PDF-Format zusammen mit dem E-Book „Vegane Rezepte gegen Bluthochdruck“ mit viel Wissenswertem und Tipps sowie 105 leckeren Rezepten zum Preis von Euro 19,99 gibt. Denn Ernährung ist ein wichtiger Schlüssel für die Bekämpfung von Bluthochdruck.

Unbedingt kaufen!

Buchpaket Blutdruck

Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website des Autors einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Wer mehr über dieses Thema wissen will, sollte sich auch den einfühlsamen Erfahrungsbericht Ich hatte doch nie zu hohen Blutdruck … von Marina Kähne anschauen.

Feng Shui Bagua – Das Besser Wohnen System

Die über 3500 Jahre alte Wissenschaft Feng Shui hilft beim Einrichten von Häusern und Wohnungen. Feng Shui Bagua heißt ihr System für besseres Wohnen.

Feng ShuFeng Shuii hat seinen Ursprung in China und ist ein uraltes, aus der fernöstlichen Geisteswelt stammendes Prinzip, um Häuser, Wohnungen und Räume einzurichten. Genau genommen ist es die Lehre von der gegenseitigen Beeinflussung und Harmonisierung von Menschen und ihrer Umgebung. Wörtlich übersetzt bedeutet Feng Shui „Wind und Wasser“. Es dient als Modellvorstellung für die menschliche Raumwahrnehmung. Die bildliche Vorstellung von Wind und Wasser ist dabei besonders gut geeignet. Man kann sich unsere Wahrnehmung einfach als einen fließenden Vorgang vorstellen, bei dem unsere Energie dahin fließt, wohin sich unsere Aufmerksamkeit richtet.

Feng Shui Bagua

Eine heute sehr beliebte Methode ist das Feng Shui Bagua. Es geht auf einen bedeutenden chinesischen Erfinder und Militärstrategen zurück. Das Bagua, auf deutsch „acht Trigramme“, wurde von ihm zur Zeit der drei Königreiche als militärische Verteidigungsstrategie eingesetzt. Es stellte ursprünglich eine Schlachtordnung bzw. ein Arrangement militärischer Einheiten dar. Später wurden diese Anordnungen zuerst auf menschliche Siedlungen übertragen, dann auf Wohnräume.

Das Besser Wohnen System

Der Ratgeber von Autorin Marcelline Sperisen beginnt mit einer Definition der chinesischen Feng Shui-Praktik und ihrer Entwicklung. Dabei lernt der Leser die 5 Methoden einschließlich der Bagua-Methode kennen. Sehr wichtig ist es der Autorin zu vermitteln, wofür die Farben im Feng Shui stehen. In diesem Ratgeber sind 11 Farben gelistet. Marcelline Sperisen erläutert genau, was sie repräsentieren. Auch die fünf Feng Shui Elemente Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde, die helfen sollen, die Naturmetaphern und die Gegenstände in der Umgebung zu verdeutlichen, werden klar verständlich analysiert und besprochen. Weiter geht es mit Problemstellungen und Lösungen bei der Einrichtung von Räumen, mit der Auswirkung von Farben, Ordnung und Sauberkeit auf das eigene Leben sowie dem Lenken von Energie durch Gegenstände wie Spiegel, Kristalle und Mobiles oder Pflanzen und Wasser.

Feng Shui Bagua als Lebensgestalter

Schon in jungen Jahren fiel der Autorin auf, dass sie sich an verschiedenen Plätzen in der Welt jeweils unterschiedlich fühlte. Deshalb forschte sie nach den Gründen. Dabei beantworteten die alten Lehren des Feng-Shui einen großen Teil ihrer Fragen.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist für sie immer die Gestaltung des eigenen Heims. Jeder kann, so ihre Überzeugung, unabhängig von der Größe seiner Wohnung schon mit kleinen Veränderungen besser wohnen. So kann jede Wohnung durch Feng Shui energetisch aufgeladen und schön, gemütlich und harmonisch gestaltet werden.

Das Buch ist derzeit zum Sonderpreis von 29,70 Euro zu erwerben, inklusive 4 Bonus-Geschenken.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

In den ersten Monaten gibt es kaum Schlaf für weinende Babys und müde Eltern. Das Ein- und Durchschlafen beibringen klappt aber auch in nur 7 Tagen.

Nach der Schwangerschaft kommt die Schlaflosigkeit

Schlaf für weinende BabysDas Baby ist endlich da. Monate voller Vorfreude, aber auch Entbehrungen, Unsicherheiten, Unwohlsein liegt endlich hinter einem. Mit dem Ende der Schwangerschaft endet eine Phase. Für viele Eltern beginnt aber jetzt ein neuer Abschnitt, eine neue Lebensphase, die in erster Linie geprägt ist von Schlafdefizit – bei Baby und Eltern gleichermaßen: Hilfe, mein Baby schläft nicht! Ein Problem, durch das leider alle jungen Eltern durchmüssen. In den ersten Monaten haben fast alle Babys Probleme mit dem Einschlafen, manche aber auch deutlich länger.

Neugeborene schlafen meist nie mehr als drei Stunden am Stück – unabhängig von der Uhrzeit. Den für uns ganz normalen Tag-Nacht-Rhythmus müssen Babys erst noch lernen.

Widersprüchliche Ratschläge

Sorry, liebe Eltern, auch wenn Sie das jetzt nicht unbedingt in dieser Deutlichkeit hören wollten, aber so ist es nun einmal. Durch diese ersten Monate müssen Sie durch! Doch nicht den Kopf hängen lassen! Es gibt neue und erfolgversprechende Ansätze, wie man seinem Baby in nur sieben Tagen das Ein- und Durchschlafen beibringen kann. Vergessen Sie widersprüchliche Tipps wie etwa „einfach das Baby weinen lassen“ oder „das Baby unter keinen Umständen weinen lassen“.

Das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ ist eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung die Ihnen zeigt, wie Sie Ihrem kleinen Schatz besonnen und schnell das Ein- und Durchschlafen beibringen.

Endlich Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

Auf mehr als 100 Seiten vermittelt das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ das nötige Wissen und die richtige Herangehensweise zu einem ruhigen und gesunden Schlaf für Eltern und Kind. Die hier vorgestellten aktuellen Methoden bedienen sich neuester Erkenntnisse aus der Schlafforschung. Diese sind universell in der Praxis anwendbar und sorgen für schnelle Resultate. Darüber hinaus geht das Buch auf die typischen Anfängerfehler ein, die Eltern oft unbewusst begehen und gibt Tipps, um den Schlaf des Babys noch besser zu machen. Neben dem eBook mit mehr als 100 Seiten Umfang ist in dem Paket außerdem noch das offizielle Hörbuch als Audiokurs sowie die perfekte Einschlafmusik als MP3-Datei als Download enthalten.

Das komplette Paket ist für € 24,99 zu haben. Ein fairer Preis, wenn Baby und Eltern endlich wieder durchschlafen können.

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Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Meist vertragen Babys Flugreisen gut – wenn man sich gut vorbereitet. Dieses eBook gibt wertvolle Tipps, wie das Fliegen mit Baby für alle stressfrei wird.

Mit Babys im Flieger

fliegen mit BabyWenn es nach medizinischen Flug-Experten oder Flug-erfahrenen Ärzten geht, ist die Sache klar: Selbst Kleinkinder und sogar Babys vertragen Flugreisen sehr gut. Schon ab der ersten Lebenswoche dürfen sie fliegen. Doch kann Fliegen mit Baby wirklich gelingen?

Größer als auf jenem Flug von Berlin nach Rhodos konnten die Unterschiede jedenfalls kaum sein. Links von uns saß eine Mutter mit Baby auf dem Arm. Genau in der gleichen Reihe, aber rechts neben uns fast das gleiche Bild. Aber nur fast. Zwar waren beide Babys mit acht Wochen genau gleich alt, wie sich später herausstellte. Doch das Verhalten der beiden Kleinen konnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Kleine links sichtlich Vergnügen hatte an ihrem ersten Flug, schrie sich die Rechte die kleine Lunge aus dem Hals. Alle Beruhigungsversuche der Mutter waren erfolglos.

Besorgte, aber auch erboste Sitznachbarn vor und hinter der zunehmend gestressten Mutter gaben kluge Ratschläge oder böse Kommentare von sich. Entschuldigend sah sie zu mir herüber und erklärte, dass es ihr erster Flug sei, aber sonst eigentlich kein Schrei-Baby. Vielleicht liege es ja einfach daran, erklärte sie achselzuckend, dass die Kleine zuvor schon Anzeichen einer Erkältung gezeigt habe und unter leichten Ohrenschmerzen litt.

Schreiende Babys, gestresste Eltern, genervte Fluggäste

Ich wollte zwar helfen, wusste aber nicht, was ich tun könnte. Fliegen mit Baby war nicht mein Fachgebiet. Mehr als ein verständnisvolles Lächeln konnte ich nicht anbieten. Wohl aber die Sitznachbarin zu unserer Linken. Sie bot an, die Plätze zu tauschen, worauf wir uns natürlich gern einließen. Was dann geschah, grenzte schon fast an Magie. Nach wenigen Augenblicken hörte das Geschrei auf, und nicht einmal fünf Minuten später waren beide Babys kaum mehr voneinander zu unterscheiden. Beide lachten und freuten sich um die Wette, um bald darauf zufrieden einzuschlafen und erst nach der Landung auf der griechischen Insel wieder entspannt aufzuwachen.

Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Was war geschehen? Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Ein wenig Kindernasentropfen, links und rechts, ein kurzer Schluck aus der Flasche und Schnuller beim Start und der Landung. Das war es im Prinzip. Das heißt eigentlich nicht. Obendrein gab es von der Mutter des von Beginn an ruhigen Kindes noch einiges an Infos für die offensichtlich unerfahrenere Sitznachbarin.

So erfuhr sie beispielsweise, dass durch das Schlucken beim Trinken oder Nuckeln automatisch der Druckausgleich im Ohr hergestellt würde. Darüber hinaus könne man schon im Vorfeld des Fluges und während des Check-Ins einiges machen, um Stress für den kleinen Fluggast zu vermeiden. Empfehlenswert sei z.B. das Einchecken am Vortag, wenn noch die meisten Sitze frei sind. So könne man am Flugtag ohne langes Warten am Schalter mit der bereits ausgehändigten Bordkarte direkt zur Passkontrolle gehen. Auch durch das Pre-Boarding könne man Stress für die Kleinsten vermeiden. weil Eltern mit Kleinkindern als erste Passagiere einsteigen dürften. Allerdings verlängere sich dadurch natürlich die Wartezeit im Flieger, sodass sie meist beides tun: Ein Elternteil nutzt das Pre-Boarding und bereitet alles am Platz vor. Dann kommt der Partner mit den Kindern ganz zum Schluss des Boarding.

Erfahrungen muss man nicht immer selbst sammeln

Die andere Mutter war von diesen Tipps total begeistert. Zu ihrer Entschuldigung sagte diese, dass sie nach ein paar Flügen wohl auch über einiges mehr an Erfahrung verfüge und vieles besser machen würde. Zu unserer aller Überraschung aber entgegnete die so angesprochene „Erfahrene“, dass dies auch ihr erster Flug mit Baby sei. Alles über stressfrei fliegen mit Baby habe sie nur aus einem Buch …

Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen. Doch ob man diese Erfahrungen alle selbst sammeln muss, bleibt jedem für sich überlassen. Zur Stressvermeidung bei Kleinkind und Eltern sowie anderen Fluggästen sollte man sich im Vorfeld aber lieber vorbereiten, um böse Überraschungen zu vermeiden oder ihnen entsprechend begegnen zu können.

„Fliegen mit Baby und Kind“ ist genauso ein Buch zur Vorbereitung. Autorin Julia Beckmann verrät in diesem eBook, wie man stressfrei fliegen kann mit Baby oder Kleinkind, was beachtet werden muss sowie die wichtigsten Tipps und Tricks. Darüber gibt sie dem Leser wichtige Checklisten an die Hand und geht auch als Bonus auf das Thema Fliegen in der Schwangerschaft ein.

Für € 9,00 werden in dem eBook nahezu alle wichtigen Fragen, die mit dem Thema zu tun haben, angesprochen.

Wer jemals selbst betroffen war – sei es nun als besorgte Eltern oder gestresster Fluggast – würde sich wünschen, dass mehr Eltern sich gründlicher auf den ersten Flug mit Baby vorbereiten würden. Insofern gibt es von mir eine Empfehlung – aus doppelter Hinsicht.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.