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Familie

Urlaub mit Kindern in der Fränkischen Schweiz

Urlaub mit Kindern – die einen wollen Spiel, Spaß und Spannung. Die anderen gut essen, Natur erleben und entspannen. All das kann man prima in Pottenstein.

Einen Urlaubsort finden, der Eltern und Kindern gleichermaßen gefällt, ist nicht ganz einfach. Aus Sicht der Eltern soll der Urlaub möglichst kein Vermögen kosten, denn Ferientage gibt es viele und Kosten ebenfalls. Deshalb möchte man lieber mehr und preiswert als selten und teuer unterwegs sein. Für die Kinder steht im Urlaub vor allem Erlebnis, Abenteuer und Spiel im Vordergrund. Am besten täglich eine neue Herausforderung und Attraktion, so sieht ihr persönlicher Wunschzettel aus. Da muss man schon lange suchen, wenn man all dies an einem Ort finden will. Und dann auch noch in Deutschland, hinsichtlich Kinderfreundlichkeit das Schlusslicht in Europa. Dort, wo nur gerade einmal magere 15 Prozent ihr eigenes Land als kinderfreundlich bezeichnen. Doch es gibt sie, die rühmlichen Ausnahmen, die noch viel für Familien und Urlaub mit Kindern tun. Dazu gehört unzweifelhaft Pottenstein.

Erlebnismeile Pottenstein

Teufelshöhle

Teufelshöhle

In Pottenstein gibt es eine Erlebnismeile, die diesen Namen tatsächlich verdient. Ganz nah beieinander, im Umkreis von nur 4 Kilometern, gibt es 18 Erlebnis-Highlights, die allen in der Familie gleichermaßen Spaß machen. Man kann eine riesige Tropfsteinhöhle, die Teufelshöhle, erkunden, auf dem Schöngrundsee Ruder- oder Tretboot fahren oder im Felsenbad, einem Naturbad direkt im Berg, schwimmen gehen. Oder man saust auf einer Sommerrodelbahn 1160 Meter ins Tal hinab, springt anschließend auf einem Bungee-Trampolin oder seilt sich im Kletterwald wie Tarzan von Baum zu Baum. Wenn die Kinder schon etwas größer sind, kann man ihnen Golf beibringen, Kart oder Quad mit ihnen fahren sowie E-Bikes ausleihen.

Wandern im Urlaub mit Kindern

Urlaub mit Kindern

Felswanderweg

Kinder brauchen Bewegung. Und die darf hin und wieder auch einmal kostenfrei sein. Wenn man sich eine der aufregenden Wandertouren in Pottenstein vorbei an Kletterfelsen, begehbaren Höhlen und hinauf zur abenteuerlichen Burg aussucht, werden die Kinder ganz sicher begeistert sein. Und als Eltern kommt man ebenfalls ohne Geldausgeben auf seine Kosten.

Infotafeln vermitteln überall viel Wissenswertes. Und die Gesundheit dankt es einem auf jeden Fall. Denn auch Erwachsene brauchen viel Bewegung, besonders nach all dem Arbeitsstress zuhause.

Kinderunterhaltung bei schlechtem Wetter

Erlebnisbad Juramar

Erlebnisbad Juramar

Da nicht immer nur die Sonne scheint, braucht man für Kinder auch eine Alternative an Regentagen. In Pottenstein bietet sich dafür das Erlebnisbad Juramar an. Mit einer 53 Meter langen Wasserrutsche, Schwimm- und Kinderbecken sowie Sauna, Infrarotkabinen und Schwimmkursen ist für alle etwas dabei. Ein ganz besonderes Gesundheitsplus ist das Wasser im Juramar. Es wird nicht mit Chlor versetzt, sondern nur mit reiner Natursole. Diese schützt vor Hautschäden und Allergien, mit denen viele nach den üblichen Schwimmbadbesuchen zu kämpfen haben.

Auch ein Abstecher ins Mittelalter ist in Pottenstein möglich. Im Scharfrichtermuseum geht es aufregend-gruselig zu. Es gibt eine voll funktionsfähige Guillotine, verschiedenste Folter- und Mordwerkzeuge und sogar eine Streckbank und ein Kellerverlies. Allerdings ist das Museum nicht darauf aus, Kindern das Fürchten zu lehren, sondern vielmehr allen Besuchern einen Eindruck der Grausamkeit von Folter und Todesstrafe näherzubringen. Es soll zum Nachdenken anregen.

Abenteuer Fossiliensuche

In Pottenstein und der gesamten Umgebung gibt es unendlich viele Ammoniten der Jurazeit. Ammoniten kennen die meisten von uns. Sie sind eine ausgestorbene Teilgruppe der Kopffüßer und sehen aus wie große, versteinerte Schneckenhäuser. Fünf Kilometer von Pottenstein entfernt kann man auf einem Fossilklopfplatz unter fachkundiger Anleitung noch selber Ammoniten klopfen und präparieren. Das ist sozusagen gelebte Archäologie, Erdkunde- und Biounterricht beim Urlaub mit Kindern.

Hoch in die Lüfte

Wenn die Kinder schon größer und mit den Eltern auf der Suche nach Nervenkitzel sind, dann sollte man zum Paragliding aufbrechen. In 300 Metern Höhe gibt es Tandemsprünge für Mutige oder solche, die noch zu Helden werden wollen.

Mit Kindern in Deutschland Urlaub machen und Spaß haben? Absolut kein Problem in Pottenstein! Für die Eltern gibt es zur Einstimmung die schönsten Wanderstrecken und Impressionen auf 96 Seiten im ART WALK Pottenstein im Buchshop.

Interessant ist auf jeden Fall auch der Shop mit allen 43 impressionistischen Kunstwerken des ARTWALKs für das Wohnzimmer oder Büro.

Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

In den ersten Monaten gibt es kaum Schlaf für weinende Babys und müde Eltern. Das Ein- und Durchschlafen beibringen klappt aber auch in nur 7 Tagen.

Nach der Schwangerschaft kommt die Schlaflosigkeit

Schlaf für weinende BabysDas Baby ist endlich da. Monate voller Vorfreude, aber auch Entbehrungen, Unsicherheiten, Unwohlsein liegt endlich hinter einem. Mit dem Ende der Schwangerschaft endet eine Phase. Für viele Eltern beginnt aber jetzt ein neuer Abschnitt, eine neue Lebensphase, die in erster Linie geprägt ist von Schlafdefizit – bei Baby und Eltern gleichermaßen: Hilfe, mein Baby schläft nicht! Ein Problem, durch das leider alle jungen Eltern durchmüssen. In den ersten Monaten haben fast alle Babys Probleme mit dem Einschlafen, manche aber auch deutlich länger.

Neugeborene schlafen meist nie mehr als drei Stunden am Stück – unabhängig von der Uhrzeit. Den für uns ganz normalen Tag-Nacht-Rhythmus müssen Babys erst noch lernen.

Widersprüchliche Ratschläge

Sorry, liebe Eltern, auch wenn Sie das jetzt nicht unbedingt in dieser Deutlichkeit hören wollten, aber so ist es nun einmal. Durch diese ersten Monate müssen Sie durch! Doch nicht den Kopf hängen lassen! Es gibt neue und erfolgversprechende Ansätze, wie man seinem Baby in nur sieben Tagen das Ein- und Durchschlafen beibringen kann. Vergessen Sie widersprüchliche Tipps wie etwa „einfach das Baby weinen lassen“ oder „das Baby unter keinen Umständen weinen lassen“.

Das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ ist eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung die Ihnen zeigt, wie Sie Ihrem kleinen Schatz besonnen und schnell das Ein- und Durchschlafen beibringen.

Endlich Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

Auf mehr als 100 Seiten vermittelt das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ das nötige Wissen und die richtige Herangehensweise zu einem ruhigen und gesunden Schlaf für Eltern und Kind. Die hier vorgestellten aktuellen Methoden bedienen sich neuester Erkenntnisse aus der Schlafforschung. Diese sind universell in der Praxis anwendbar und sorgen für schnelle Resultate. Darüber hinaus geht das Buch auf die typischen Anfängerfehler ein, die Eltern oft unbewusst begehen und gibt Tipps, um den Schlaf des Babys noch besser zu machen. Neben dem eBook mit mehr als 100 Seiten Umfang ist in dem Paket außerdem noch das offizielle Hörbuch als Audiokurs sowie die perfekte Einschlafmusik als MP3-Datei als Download enthalten.

Das komplette Paket ist für € 24,99 zu haben. Ein fairer Preis, wenn Baby und Eltern endlich wieder durchschlafen können.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Meist vertragen Babys Flugreisen gut – wenn man sich gut vorbereitet. Dieses eBook gibt wertvolle Tipps, wie das Fliegen mit Baby für alle stressfrei wird.

Mit Babys im Flieger

fliegen mit BabyWenn es nach medizinischen Flug-Experten oder Flug-erfahrenen Ärzten geht, ist die Sache klar: Selbst Kleinkinder und sogar Babys vertragen Flugreisen sehr gut. Schon ab der ersten Lebenswoche dürfen sie fliegen. Doch kann Fliegen mit Baby wirklich gelingen?

Größer als auf jenem Flug von Berlin nach Rhodos konnten die Unterschiede jedenfalls kaum sein. Links von uns saß eine Mutter mit Baby auf dem Arm. Genau in der gleichen Reihe, aber rechts neben uns fast das gleiche Bild. Aber nur fast. Zwar waren beide Babys mit acht Wochen genau gleich alt, wie sich später herausstellte. Doch das Verhalten der beiden Kleinen konnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Kleine links sichtlich Vergnügen hatte an ihrem ersten Flug, schrie sich die Rechte die kleine Lunge aus dem Hals. Alle Beruhigungsversuche der Mutter waren erfolglos.

Besorgte, aber auch erboste Sitznachbarn vor und hinter der zunehmend gestressten Mutter gaben kluge Ratschläge oder böse Kommentare von sich. Entschuldigend sah sie zu mir herüber und erklärte, dass es ihr erster Flug sei, aber sonst eigentlich kein Schrei-Baby. Vielleicht liege es ja einfach daran, erklärte sie achselzuckend, dass die Kleine zuvor schon Anzeichen einer Erkältung gezeigt habe und unter leichten Ohrenschmerzen litt.

Schreiende Babys, gestresste Eltern, genervte Fluggäste

Ich wollte zwar helfen, wusste aber nicht, was ich tun könnte. Fliegen mit Baby war nicht mein Fachgebiet. Mehr als ein verständnisvolles Lächeln konnte ich nicht anbieten. Wohl aber die Sitznachbarin zu unserer Linken. Sie bot an, die Plätze zu tauschen, worauf wir uns natürlich gern einließen. Was dann geschah, grenzte schon fast an Magie. Nach wenigen Augenblicken hörte das Geschrei auf, und nicht einmal fünf Minuten später waren beide Babys kaum mehr voneinander zu unterscheiden. Beide lachten und freuten sich um die Wette, um bald darauf zufrieden einzuschlafen und erst nach der Landung auf der griechischen Insel wieder entspannt aufzuwachen.

Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Was war geschehen? Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Ein wenig Kindernasentropfen, links und rechts, ein kurzer Schluck aus der Flasche und Schnuller beim Start und der Landung. Das war es im Prinzip. Das heißt eigentlich nicht. Obendrein gab es von der Mutter des von Beginn an ruhigen Kindes noch einiges an Infos für die offensichtlich unerfahrenere Sitznachbarin.

So erfuhr sie beispielsweise, dass durch das Schlucken beim Trinken oder Nuckeln automatisch der Druckausgleich im Ohr hergestellt würde. Darüber hinaus könne man schon im Vorfeld des Fluges und während des Check-Ins einiges machen, um Stress für den kleinen Fluggast zu vermeiden. Empfehlenswert sei z.B. das Einchecken am Vortag, wenn noch die meisten Sitze frei sind. So könne man am Flugtag ohne langes Warten am Schalter mit der bereits ausgehändigten Bordkarte direkt zur Passkontrolle gehen. Auch durch das Pre-Boarding könne man Stress für die Kleinsten vermeiden. weil Eltern mit Kleinkindern als erste Passagiere einsteigen dürften. Allerdings verlängere sich dadurch natürlich die Wartezeit im Flieger, sodass sie meist beides tun: Ein Elternteil nutzt das Pre-Boarding und bereitet alles am Platz vor. Dann kommt der Partner mit den Kindern ganz zum Schluss des Boarding.

Erfahrungen muss man nicht immer selbst sammeln

Die andere Mutter war von diesen Tipps total begeistert. Zu ihrer Entschuldigung sagte diese, dass sie nach ein paar Flügen wohl auch über einiges mehr an Erfahrung verfüge und vieles besser machen würde. Zu unserer aller Überraschung aber entgegnete die so angesprochene „Erfahrene“, dass dies auch ihr erster Flug mit Baby sei. Alles über stressfrei fliegen mit Baby habe sie nur aus einem Buch …

Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen. Doch ob man diese Erfahrungen alle selbst sammeln muss, bleibt jedem für sich überlassen. Zur Stressvermeidung bei Kleinkind und Eltern sowie anderen Fluggästen sollte man sich im Vorfeld aber lieber vorbereiten, um böse Überraschungen zu vermeiden oder ihnen entsprechend begegnen zu können.

„Fliegen mit Baby und Kind“ ist genauso ein Buch zur Vorbereitung. Autorin Julia Beckmann verrät in diesem eBook, wie man stressfrei fliegen kann mit Baby oder Kleinkind, was beachtet werden muss sowie die wichtigsten Tipps und Tricks. Darüber gibt sie dem Leser wichtige Checklisten an die Hand und geht auch als Bonus auf das Thema Fliegen in der Schwangerschaft ein.

Für € 9,00 werden in dem eBook nahezu alle wichtigen Fragen, die mit dem Thema zu tun haben, angesprochen.

Wer jemals selbst betroffen war – sei es nun als besorgte Eltern oder gestresster Fluggast – würde sich wünschen, dass mehr Eltern sich gründlicher auf den ersten Flug mit Baby vorbereiten würden. Insofern gibt es von mir eine Empfehlung – aus doppelter Hinsicht.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

 

Was tun, wenn das Baby Fieber hat

Was tun, wenn das Baby Fieber hat? Das eBook gibt besorgten Eltern einen Überblick, wann und wie Fieber behandelt bzw. ein Arzt konsultiert werden sollte.

Fieber beim Baby, Sorgen bei den Eltern

wenn das Baby Fieber hatWenn das Baby Fieber hat, sind die Stirnfalten bei den Eltern tief. Begleitet von viel Weinen werden die Sorgen stetig größer und mit ihnen die Hilflosigkeit. Was steckt hinter dem Fieber? Handelt es sich um einen Infekt oder sogar noch etwas Schlimmeres?

Bei Fieber kühlen Kopf bewahren

Wenn das Baby Fieber hat, gilt für besorgte Eltern erst einmal, kühlen Kopf zu bewahren. Denn zunächst einmal handelt es sich bei Fieber nicht um eine Krankheit. Es zeigt lediglich an, dass unser Körper auf Krankheitserreger reagiert und seine Abwehrkräfte mobilisiert. Dabei handelt es sich um eine sehr bewährte und effektive, unspezifische Abwehrmaßnahme unseres Körpers. So wie wir selbst eine Wohlfühltemperatur haben, bevorzugen auch Bakterien und Viren eine bestimmte Temperatur, bei der sie sich optimal vermehren können. Steigt diese an, können sie sich nicht so gut vermehren oder sterben sogar ab.

Fieber ist also ein körpereigener und ganz natürlicher Abwehrmechanismus, dem nicht unbedingt immer gleich durch fiebersenkende Maßnahmen begegnet werden muss. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder und sogar wenn das Baby Fieber hat. Vielmehr ist es so, dass Babys und Kleinkinder deutlich häufiger Fieber bekommen als Erwachsene. Da das Immunsystem bei Babys sich erst noch entwickelt, gibt es praktisch kaum eine Infektion, die bei einem Kleinkind nicht von erhöhter Temperatur begleitet wird. So schnell das Fieber gekommen ist, so schnell verschwindet es aber oft auch wieder. Nicht selten hat ein Baby abends noch Fieber und am nächsten Morgen ist es wieder fieberfrei. Auch bei zu viel Sonne oder zu warmer Kleidung kann die Körpertemperatur erhöht sein.

Was tun, wenn das Baby Fieber hat?

Gerade für frischgebackene Eltern ist es aber nicht immer einfach zu entscheiden, ob Fieber bei dem Baby Anlass zur Sorge bereiten muss und ein Arzt aufgesucht werden sollte. Oder ob man dem Fieber „nur“ mit viel Fürsorge, Nähe und ggf. Wadenwickeln begegnen sollte.

Das eBook „Baby-Fieber“ setzt genau hier an. Autorin Claudia Helene Keller beschäftigt sich hierin sehr ausführlich mit dem Thema Fieber bei Babys. Auf 55 Seiten geht sie auf Kinderkrankheiten und infektiöse Krankheiten ein und behandelt die Themen Impfen, Fieber, Erkrankungen sowie Hausmittel im Detail. Aber auch die Themen Schwangerschaft, Geburt und häusliches Umfeld sowie Krankheit und Handicaps werden erörtert.

Der Preis von € 16,95 für das eBook geht in Ordnung, zumal man sich auf der Website der Autorin einen guten Eindruck verschaffen kann von ihrem Fachwissen. So kauft man nicht die Katze im Sack, zumal eine faire 14-tägige Geld-zurück-Garantie gewährt wird.

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Schreibaby – was tun wenn das Baby viel schreit?

Was tun, wenn das Baby viel schreit und sich nicht beruhigen lässt? In diesem eBook erhalten stressgeplagte Eltern 50 liebevolle, sofort anwendbare Tipps.

Weinende Babys, besorgte Eltern

wenn das Baby viel schreitWelche Eltern kennen das nicht. Die Freude auf das eigene Baby ist riesengroß. Doch nicht weniger groß ist die Sorge, wenn das Baby viel schreit und sich nicht mehr beruhigen lässt. Wenn nämlich das Gebrüll des Nachwuches trotz aller Maßnahmen oft stundenlang anhält, wächst auch die Verzweiflung bei den Eltern. Was fehlt dem Baby? Hat es Schmerzen und was genau tut ihm weh? Gibt es gar schwerwiegende gesundheitliche Probleme? Hinzu kommen bohrende Gedanken: Machen wir etwas falsch? Irgendwann liegen bei den frischgebackenen Eltern schließlich die Nerven blank.

Warum Babys schreien

Dass Säuglinge zu jeder Tages- und Nachtzeit schreien, ist normal. Nur so können sich Babys schließlich bemerkbar machen. Doch manche Babys weinen so viel, dass die Sorgen der Eltern durchaus berechtigt sind und Mutter und Vater regelrecht zur Verzweiflung treiben. Dabei sind für Babys bis zum Alter von drei Monaten ein bis zwei Stunden Gebrüll am Tag noch normal. Mediziner und Hebammen bezeichnen diese Phase auch heute oft noch als Dreimonatskoliken. Nicht selten sind hier Verdauungsstörungen die Ursache. In dieser Phase passt sich der Darm des Babys an veränderte Nahrung an. Erschwerend hinzu kommt, dass ein Baby durch das Schreien oft viel Luft schluckt, was zusätzlich zu Bauchweh führt.

Häufiges Schreien kann aber auch ganz andere Ursachen haben. In jedem Fall ist es mit (wissenschaftlichen) Erklärungen allein nicht getan. Liebevolle Eltern wünschen sich und ihrem Baby schließlich nichts sehnlicher, als das es dem Nachwuchs bald wieder bessergeht. Doch was genau kann man als verzweifelte Eltern tun?

Für jemanden, der noch nie ein Schreibaby erlebt hat, ist es schlicht nicht nachvollziehbar, wie sehr man als betroffene Eltern an seine Grenzen gebracht werden kann. Das einzige, was man will, ist seinem Baby (und damit auch sich selbst) zu helfen und Linderung zu verschaffen – und das möglichst schnell.

Was tun wenn das Baby viel schreit?

Doch was tun, wenn das Baby viel schreit? Natürlich kann man Fachbücher kaufen und viel Zeit dafür aufwenden, sich schlau zu machen, was getan werden kann. Doch meistens hat man als stressgeplagte Eltern mit viel Schlafentzug eben diese genau nicht.

Wer also keine Zeit und Lust hat, hunderte von Seiten dicke Bücher zu lesen oder im Internet nach oberflächlichen Informationen zum Thema zu googeln, ist bei „Schreibaby – was tun?“ gut aufgehoben. Das 16 Seiten eBook von Christin Melmer ist für Eltern geschrieben, die verzweifelt sind, weil ihr Baby viel weint. In dem eBook erhält der Leser 50 liebevolle und sofort anwendbare Tipps, das weinende Baby bedürfnisorientiert zu beruhigen.

Neben dem Bonus-Material mit weiteren Möglichkeiten, sein Baby zu beruhigen, spricht auch die Erfahrung der Autorin für den Kauf dieses Buches. Als Mutter von zwei Kindern verfügt Christin Melmer selbst über reichlich Schreibaby-Erfahrung und pflegt überdies enge Kontakte zu Hebammen und Osteopathen.

Das Buch kostet € 14,50. Ein auf den ersten Blick vielleicht stattlicher Preis. Doch der relativiert sich, wenn dem eigenen Baby mit diesem Buch schnell geholfen werden konnte und wieder Ruhe einkehrt.

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