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Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

In den ersten Monaten gibt es kaum Schlaf für weinende Babys und müde Eltern. Das Ein- und Durchschlafen beibringen klappt aber auch in nur 7 Tagen.

Nach der Schwangerschaft kommt die Schlaflosigkeit

Schlaf für weinende BabysDas Baby ist endlich da. Monate voller Vorfreude, aber auch Entbehrungen, Unsicherheiten, Unwohlsein liegt endlich hinter einem. Mit dem Ende der Schwangerschaft endet eine Phase. Für viele Eltern beginnt aber jetzt ein neuer Abschnitt, eine neue Lebensphase, die in erster Linie geprägt ist von Schlafdefizit – bei Baby und Eltern gleichermaßen: Hilfe, mein Baby schläft nicht! Ein Problem, durch das leider alle jungen Eltern durchmüssen. In den ersten Monaten haben fast alle Babys Probleme mit dem Einschlafen, manche aber auch deutlich länger.

Neugeborene schlafen meist nie mehr als drei Stunden am Stück – unabhängig von der Uhrzeit. Den für uns ganz normalen Tag-Nacht-Rhythmus müssen Babys erst noch lernen.

Widersprüchliche Ratschläge

Sorry, liebe Eltern, auch wenn Sie das jetzt nicht unbedingt in dieser Deutlichkeit hören wollten, aber so ist es nun einmal. Durch diese ersten Monate müssen Sie durch! Doch nicht den Kopf hängen lassen! Es gibt neue und erfolgversprechende Ansätze, wie man seinem Baby in nur sieben Tagen das Ein- und Durchschlafen beibringen kann. Vergessen Sie widersprüchliche Tipps wie etwa „einfach das Baby weinen lassen“ oder „das Baby unter keinen Umständen weinen lassen“.

Das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ ist eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung die Ihnen zeigt, wie Sie Ihrem kleinen Schatz besonnen und schnell das Ein- und Durchschlafen beibringen.

Endlich Schlaf für weinende Babys und müde Eltern

Auf mehr als 100 Seiten vermittelt das eBook „Endlich Schlaf für Ihr Baby“ das nötige Wissen und die richtige Herangehensweise zu einem ruhigen und gesunden Schlaf für Eltern und Kind. Die hier vorgestellten aktuellen Methoden bedienen sich neuester Erkenntnisse aus der Schlafforschung. Diese sind universell in der Praxis anwendbar und sorgen für schnelle Resultate. Darüber hinaus geht das Buch auf die typischen Anfängerfehler ein, die Eltern oft unbewusst begehen und gibt Tipps, um den Schlaf des Babys noch besser zu machen. Neben dem eBook mit mehr als 100 Seiten Umfang ist in dem Paket außerdem noch das offizielle Hörbuch als Audiokurs sowie die perfekte Einschlafmusik als MP3-Datei als Download enthalten.

Das komplette Paket ist für € 24,99 zu haben. Ein fairer Preis, wenn Baby und Eltern endlich wieder durchschlafen können.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Meist vertragen Babys Flugreisen gut – wenn man sich gut vorbereitet. Dieses eBook gibt wertvolle Tipps, wie das Fliegen mit Baby für alle stressfrei wird.

Mit Babys im Flieger

fliegen mit BabyWenn es nach medizinischen Flug-Experten oder Flug-erfahrenen Ärzten geht, ist die Sache klar: Selbst Kleinkinder und sogar Babys vertragen Flugreisen sehr gut. Schon ab der ersten Lebenswoche dürfen sie fliegen. Doch kann Fliegen mit Baby wirklich gelingen?

Größer als auf jenem Flug von Berlin nach Rhodos konnten die Unterschiede jedenfalls kaum sein. Links von uns saß eine Mutter mit Baby auf dem Arm. Genau in der gleichen Reihe, aber rechts neben uns fast das gleiche Bild. Aber nur fast. Zwar waren beide Babys mit acht Wochen genau gleich alt, wie sich später herausstellte. Doch das Verhalten der beiden Kleinen konnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Kleine links sichtlich Vergnügen hatte an ihrem ersten Flug, schrie sich die Rechte die kleine Lunge aus dem Hals. Alle Beruhigungsversuche der Mutter waren erfolglos.

Besorgte, aber auch erboste Sitznachbarn vor und hinter der zunehmend gestressten Mutter gaben kluge Ratschläge oder böse Kommentare von sich. Entschuldigend sah sie zu mir herüber und erklärte, dass es ihr erster Flug sei, aber sonst eigentlich kein Schrei-Baby. Vielleicht liege es ja einfach daran, erklärte sie achselzuckend, dass die Kleine zuvor schon Anzeichen einer Erkältung gezeigt habe und unter leichten Ohrenschmerzen litt.

Schreiende Babys, gestresste Eltern, genervte Fluggäste

Ich wollte zwar helfen, wusste aber nicht, was ich tun könnte. Fliegen mit Baby war nicht mein Fachgebiet. Mehr als ein verständnisvolles Lächeln konnte ich nicht anbieten. Wohl aber die Sitznachbarin zu unserer Linken. Sie bot an, die Plätze zu tauschen, worauf wir uns natürlich gern einließen. Was dann geschah, grenzte schon fast an Magie. Nach wenigen Augenblicken hörte das Geschrei auf, und nicht einmal fünf Minuten später waren beide Babys kaum mehr voneinander zu unterscheiden. Beide lachten und freuten sich um die Wette, um bald darauf zufrieden einzuschlafen und erst nach der Landung auf der griechischen Insel wieder entspannt aufzuwachen.

Stressfrei fliegen mit Baby und Kind

Was war geschehen? Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Ein wenig Kindernasentropfen, links und rechts, ein kurzer Schluck aus der Flasche und Schnuller beim Start und der Landung. Das war es im Prinzip. Das heißt eigentlich nicht. Obendrein gab es von der Mutter des von Beginn an ruhigen Kindes noch einiges an Infos für die offensichtlich unerfahrenere Sitznachbarin.

So erfuhr sie beispielsweise, dass durch das Schlucken beim Trinken oder Nuckeln automatisch der Druckausgleich im Ohr hergestellt würde. Darüber hinaus könne man schon im Vorfeld des Fluges und während des Check-Ins einiges machen, um Stress für den kleinen Fluggast zu vermeiden. Empfehlenswert sei z.B. das Einchecken am Vortag, wenn noch die meisten Sitze frei sind. So könne man am Flugtag ohne langes Warten am Schalter mit der bereits ausgehändigten Bordkarte direkt zur Passkontrolle gehen. Auch durch das Pre-Boarding könne man Stress für die Kleinsten vermeiden. weil Eltern mit Kleinkindern als erste Passagiere einsteigen dürften. Allerdings verlängere sich dadurch natürlich die Wartezeit im Flieger, sodass sie meist beides tun: Ein Elternteil nutzt das Pre-Boarding und bereitet alles am Platz vor. Dann kommt der Partner mit den Kindern ganz zum Schluss des Boarding.

Erfahrungen muss man nicht immer selbst sammeln

Die andere Mutter war von diesen Tipps total begeistert. Zu ihrer Entschuldigung sagte diese, dass sie nach ein paar Flügen wohl auch über einiges mehr an Erfahrung verfüge und vieles besser machen würde. Zu unserer aller Überraschung aber entgegnete die so angesprochene „Erfahrene“, dass dies auch ihr erster Flug mit Baby sei. Alles über stressfrei fliegen mit Baby habe sie nur aus einem Buch …

Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen. Doch ob man diese Erfahrungen alle selbst sammeln muss, bleibt jedem für sich überlassen. Zur Stressvermeidung bei Kleinkind und Eltern sowie anderen Fluggästen sollte man sich im Vorfeld aber lieber vorbereiten, um böse Überraschungen zu vermeiden oder ihnen entsprechend begegnen zu können.

„Fliegen mit Baby und Kind“ ist genauso ein Buch zur Vorbereitung. Autorin Julia Beckmann verrät in diesem eBook, wie man stressfrei fliegen kann mit Baby oder Kleinkind, was beachtet werden muss sowie die wichtigsten Tipps und Tricks. Darüber gibt sie dem Leser wichtige Checklisten an die Hand und geht auch als Bonus auf das Thema Fliegen in der Schwangerschaft ein.

Für € 9,00 werden in dem eBook nahezu alle wichtigen Fragen, die mit dem Thema zu tun haben, angesprochen.

Wer jemals selbst betroffen war – sei es nun als besorgte Eltern oder gestresster Fluggast – würde sich wünschen, dass mehr Eltern sich gründlicher auf den ersten Flug mit Baby vorbereiten würden. Insofern gibt es von mir eine Empfehlung – aus doppelter Hinsicht.

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Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich zudem auch die Website der Autorin einmal genauer anschauen. Hier findet man weitere Informationen zum Thema.

 

Was tun, wenn das Baby Fieber hat

Was tun, wenn das Baby Fieber hat? Das eBook gibt besorgten Eltern einen Überblick, wann und wie Fieber behandelt bzw. ein Arzt konsultiert werden sollte.

Fieber beim Baby, Sorgen bei den Eltern

wenn das Baby Fieber hatWenn das Baby Fieber hat, sind die Stirnfalten bei den Eltern tief. Begleitet von viel Weinen werden die Sorgen stetig größer und mit ihnen die Hilflosigkeit. Was steckt hinter dem Fieber? Handelt es sich um einen Infekt oder sogar noch etwas Schlimmeres?

Bei Fieber kühlen Kopf bewahren

Wenn das Baby Fieber hat, gilt für besorgte Eltern erst einmal, kühlen Kopf zu bewahren. Denn zunächst einmal handelt es sich bei Fieber nicht um eine Krankheit. Es zeigt lediglich an, dass unser Körper auf Krankheitserreger reagiert und seine Abwehrkräfte mobilisiert. Dabei handelt es sich um eine sehr bewährte und effektive, unspezifische Abwehrmaßnahme unseres Körpers. So wie wir selbst eine Wohlfühltemperatur haben, bevorzugen auch Bakterien und Viren eine bestimmte Temperatur, bei der sie sich optimal vermehren können. Steigt diese an, können sie sich nicht so gut vermehren oder sterben sogar ab.

Fieber ist also ein körpereigener und ganz natürlicher Abwehrmechanismus, dem nicht unbedingt immer gleich durch fiebersenkende Maßnahmen begegnet werden muss. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder und sogar wenn das Baby Fieber hat. Vielmehr ist es so, dass Babys und Kleinkinder deutlich häufiger Fieber bekommen als Erwachsene. Da das Immunsystem bei Babys sich erst noch entwickelt, gibt es praktisch kaum eine Infektion, die bei einem Kleinkind nicht von erhöhter Temperatur begleitet wird. So schnell das Fieber gekommen ist, so schnell verschwindet es aber oft auch wieder. Nicht selten hat ein Baby abends noch Fieber und am nächsten Morgen ist es wieder fieberfrei. Auch bei zu viel Sonne oder zu warmer Kleidung kann die Körpertemperatur erhöht sein.

Was tun, wenn das Baby Fieber hat?

Gerade für frischgebackene Eltern ist es aber nicht immer einfach zu entscheiden, ob Fieber bei dem Baby Anlass zur Sorge bereiten muss und ein Arzt aufgesucht werden sollte. Oder ob man dem Fieber „nur“ mit viel Fürsorge, Nähe und ggf. Wadenwickeln begegnen sollte.

Das eBook „Baby-Fieber“ setzt genau hier an. Autorin Claudia Helene Keller beschäftigt sich hierin sehr ausführlich mit dem Thema Fieber bei Babys. Auf 55 Seiten geht sie auf Kinderkrankheiten und infektiöse Krankheiten ein und behandelt die Themen Impfen, Fieber, Erkrankungen sowie Hausmittel im Detail. Aber auch die Themen Schwangerschaft, Geburt und häusliches Umfeld sowie Krankheit und Handicaps werden erörtert.

Der Preis von € 16,95 für das eBook geht in Ordnung, zumal man sich auf der Website der Autorin einen guten Eindruck verschaffen kann von ihrem Fachwissen. So kauft man nicht die Katze im Sack, zumal eine faire 14-tägige Geld-zurück-Garantie gewährt wird.

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Schreibaby – was tun wenn das Baby viel schreit?

Was tun, wenn das Baby viel schreit und sich nicht beruhigen lässt? In diesem eBook erhalten stressgeplagte Eltern 50 liebevolle, sofort anwendbare Tipps.

Weinende Babys, besorgte Eltern

wenn das Baby viel schreitWelche Eltern kennen das nicht. Die Freude auf das eigene Baby ist riesengroß. Doch nicht weniger groß ist die Sorge, wenn das Baby viel schreit und sich nicht mehr beruhigen lässt. Wenn nämlich das Gebrüll des Nachwuches trotz aller Maßnahmen oft stundenlang anhält, wächst auch die Verzweiflung bei den Eltern. Was fehlt dem Baby? Hat es Schmerzen und was genau tut ihm weh? Gibt es gar schwerwiegende gesundheitliche Probleme? Hinzu kommen bohrende Gedanken: Machen wir etwas falsch? Irgendwann liegen bei den frischgebackenen Eltern schließlich die Nerven blank.

Warum Babys schreien

Dass Säuglinge zu jeder Tages- und Nachtzeit schreien, ist normal. Nur so können sich Babys schließlich bemerkbar machen. Doch manche Babys weinen so viel, dass die Sorgen der Eltern durchaus berechtigt sind und Mutter und Vater regelrecht zur Verzweiflung treiben. Dabei sind für Babys bis zum Alter von drei Monaten ein bis zwei Stunden Gebrüll am Tag noch normal. Mediziner und Hebammen bezeichnen diese Phase auch heute oft noch als Dreimonatskoliken. Nicht selten sind hier Verdauungsstörungen die Ursache. In dieser Phase passt sich der Darm des Babys an veränderte Nahrung an. Erschwerend hinzu kommt, dass ein Baby durch das Schreien oft viel Luft schluckt, was zusätzlich zu Bauchweh führt.

Häufiges Schreien kann aber auch ganz andere Ursachen haben. In jedem Fall ist es mit (wissenschaftlichen) Erklärungen allein nicht getan. Liebevolle Eltern wünschen sich und ihrem Baby schließlich nichts sehnlicher, als das es dem Nachwuchs bald wieder bessergeht. Doch was genau kann man als verzweifelte Eltern tun?

Für jemanden, der noch nie ein Schreibaby erlebt hat, ist es schlicht nicht nachvollziehbar, wie sehr man als betroffene Eltern an seine Grenzen gebracht werden kann. Das einzige, was man will, ist seinem Baby (und damit auch sich selbst) zu helfen und Linderung zu verschaffen – und das möglichst schnell.

Was tun wenn das Baby viel schreit?

Doch was tun, wenn das Baby viel schreit? Natürlich kann man Fachbücher kaufen und viel Zeit dafür aufwenden, sich schlau zu machen, was getan werden kann. Doch meistens hat man als stressgeplagte Eltern mit viel Schlafentzug eben diese genau nicht.

Wer also keine Zeit und Lust hat, hunderte von Seiten dicke Bücher zu lesen oder im Internet nach oberflächlichen Informationen zum Thema zu googeln, ist bei „Schreibaby – was tun?“ gut aufgehoben. Das 16 Seiten eBook von Christin Melmer ist für Eltern geschrieben, die verzweifelt sind, weil ihr Baby viel weint. In dem eBook erhält der Leser 50 liebevolle und sofort anwendbare Tipps, das weinende Baby bedürfnisorientiert zu beruhigen.

Neben dem Bonus-Material mit weiteren Möglichkeiten, sein Baby zu beruhigen, spricht auch die Erfahrung der Autorin für den Kauf dieses Buches. Als Mutter von zwei Kindern verfügt Christin Melmer selbst über reichlich Schreibaby-Erfahrung und pflegt überdies enge Kontakte zu Hebammen und Osteopathen.

Das Buch kostet € 14,50. Ein auf den ersten Blick vielleicht stattlicher Preis. Doch der relativiert sich, wenn dem eigenen Baby mit diesem Buch schnell geholfen werden konnte und wieder Ruhe einkehrt.

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Wenn ständig der Hund bellt nur weil es klingelt

Wenn ständig der Hund bellt, nervt das Nachbarn und Hunde-Halter. Beide fühlen sich hilflos den Launen des Tieres ausgesetzt. Zeit für einen Expertenrat.

Hund belltWenn ich im Garten arbeitete und mich dem Nachbarzaun näherte, ging auf der anderen Seite lautes Gebell los. Wenn ich beruhigend auf Lea, so hieß die Schäferhund-Dame, einredete, bellte sie nur umso lauter. Auch wenn ihr Herrchen mit ihr eine Runde drehte und für einen kurzen Plausch an unserem Gartentor stehen blieb, bellte sie sich die Seele aus dem Leib. Sie bellte auch wenn der Paketbote klingelte, beim Briefträger, bei Kindern auf Fahrrädern, bei anderen Hunden und sogar bei den Töchtern der Familie, wenn sie nach der Schule das Gartentor öffneten. Ich war damals froh keinen Hund zu haben. Die Nachbarn taten mir leid. Ein bisschen schienen sie sich immer für Lea zu schämen. Die ganze Siedlung war dann froh, als die Schäferhund-Dame das Zeitliche segnete – obwohl sich jeder für diesen Gedanken schämte und sich fragte, ob man dem Tier – und den Nachbarn – nicht hätte helfen können.

Ein Buch für mich

Als ich das Buch „Hund bellt wenn es klingelt“ entdeckte, musste ich gleich an meine Nachbarn denken. Diesmal die auf der anderen Gartenseite, mit dem Dackel Waldi. Der war vor kurzem als neues Familienmitglied eingezogen – und bellte. Also besorgte ich mir das Buch von Heike Titarenko, um diesmal nicht mit den Nachbarn zu streiten, sondern einen anderen Weg zu gehen: Ich wollte sie beraten.

Ein normaler Hund bellt

Als ich das Buch begann, war ich erst einmal erstaunt. Ich las dort, dass es ganz normal ist, wenn ein Hund etwas anbellt. Das stellt die Autorin, Hundetrainerin aus Leidenschaft, in ihrem E-Book erst einmal klar. Er darf bellen, denn er warnt damit seinen Besitzer, dass da jemand kommt, der nicht dazugehört. Oder er macht darauf aufmerksam, dass er Angst hat und selbst beschützt werden will. Nun liegt es am Menschen, ihm zu zeigen, dass man ihn versteht.

Einem Hund das Bellen abgewöhnen

Heike Titarenko zeigt in ihrem Ratgeber „Hund bellt wenn es klingelt“, wie man ohne Würgehalsband, ohne ständige Leckerli, ohne den Einsatz einer Wasserpistole als Bestrafung, ohne Anschreien oder das Werfen von Gegenständen dem Hund das Bellen abgewöhnt. Sie bringt dem Leser bei, die Ursachen für das Bellen seines Hundes zu erkennen und wie man das Training mit ihm praktisch umsetzt. Außerdem unterstreicht sie klipp und klar, welche Maßnahmen man auf keinen Fall ergreifen sollte.

Das Buch ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit praktischen Tipps, die schnell und einfach umzusetzen sind. Man benötigt nur etwas Zeit – und natürlich einen bellenden Hund.

Beides hatten meine Nachbarn. Und ich hatte das Buch für sie. Es hat sich für 9,97 Euro hörbar gelohnt.

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